Über Antiziganismus (mit Johannes Valentin Korff)
Antiziganismus hat eine lange Geschichte in Europa. Und bis heute finden sich Vorurteile und Einstellungsmuster in breiten Teilen der Gesellschaft.
Rechte Narrative, Strategien und Institutionen haben sich seit Jahrzehnten im gesellschaftlichen Diskurs festgesetzt und versuchen immer aggressiver Deutungshoheit zu erlangen. In diesem Podcast ist die Heinrich Böll Stiftung RLP rechten Politiken und Strategien auf der Spur. Mit wechselnden Gästen diskutieren wir, was diesen entgegen gesetzt werden kann.
Sonntags alle 14 Tage eine neue Folge!
Antiziganismus hat eine lange Geschichte in Europa. Und bis heute finden sich Vorurteile und Einstellungsmuster in breiten Teilen der Gesellschaft.
Hochschulen sind keine rechtsextremismusfreien Räume. Diese Folge untersucht, wie die extreme Rechte wissenschaftliche Autorität für sich nutzt, Forschung angreift und über Bildungspolitik Einfluss gewinnen kann. Von historischen Verflechtungen bis zu heutigen Bedrohungen geht es darum, Betroffene zu unterstützen, Wissenschaftsfreiheit zu schützen und Hochschulen demokratischer zu gestalten.
Was passiert, wenn im engsten Umfeld Verschwörungserzählungen den Ton bestimmen? Ika Sperling hat darüber eine Graphic Novel gemacht.
Wissenschaftsfeindlichkeit ist kein neues Phänomen, und sie zieht sich durch alle politischen Milieus. Mit Jonathan Focke und Maximilian Doeckel (u. a. bekannt aus den Podcasts „Quarks Science Cops“ oder „Zwischen Fortschritt und Frevel“) sprechen wir in dieser Folge über den Unterschied zwischen Skepsis, Zweifel und Angst und klarer Ablehnung gegenüber Wissenschaft.